Unser aktuelles Programm

  • Freitag, 06. November 2026 - 20:30
    Kategorien: Biopic, Historienfilm, Warner, Scope
    Acht(einhalb) Ruderer, ein Boot und ein Trainer, der die Regeln des Sports infrage stellt: Ende der 1950er-Jahre formt der Ratzeburger Lehrer Karl Adam aus einer Außenseitermannschaft einen Achter, der 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom Gold gewinnt. Hannu Salonen erzählt in „Adams Acht“ von hartem Training, Rivalitäten und dem Versuch, sehr unterschiedliche Menschen auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Doch hinter dem sportlichen Aufstieg stehen auch die deutsche Teilung und Adams eigene Vergangenheit im Nationalsozialismus. Ein Sportdrama mit mitreißenden Ruderszenen – und der Frage, wie viel von der Geschichte eines Landes in einem Boot Platz findet.
  • Sonnabend, 07. November 2026 - 20:30
  • Dienstag, 10. November 2026 - 19:30
    Kategorien: Biopic, Historienfilm
  • Mittwoch, 11. November 2026 - 19:30
    Kategorien: Biopic, Historienfilm
  • Donnerstag, 12. November 2026 - 19:30
    Hiddensee hat eine lange Geschichte als Künstler- und Sehnsuchtsort. Ein wenig erinnert das an Worpswede – nur liegt diese Künstlerinsel mitten in der Ostsee. Schon in den 1920er-Jahren kamen Schriftsteller, Schauspieler und Künstler nach Hiddensee; später wurde die Insel in der DDR zum Rückzugsort für Künstler, Aussteiger und unangepasste Menschen. Auch die Punks von Feeling B entdeckten sie für sich. Annekatrin Hendel, die selbst in den 1980er-Jahren zur Hiddensee-Szene gehörte, erzählt in ihrem ungewöhnlichen Dokumentarfilm von einem Jahrhundert Inselgeschichte – von Gerhart Hauptmann und Asta Nielsen über DDR-Punks bis zu den Konflikten der Gegenwart. Historische Aufnahmen, heutige Bilder, Schwarz-Weiß-Fotografie, Musik und Marionetten verbinden sich zu einem atmosphärischen Film über einen Ort, an dem Freiheit und Ausgrenzung, Kunst und Politik, Sehnsucht und Realität immer wieder aufeinanderstoßen. Die FAZ hat Hiddensee ein „Deutschland en miniature“ genannt. Ursula Kähler (Cicero) ist mit dieser großen Deutschland-Parabel vorsichtiger und sieht die Insel eher als einen eigenwilligen Resonanzraum, in dem sich deutsche Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise brechen. Vielleicht muss man sich gar nicht entscheiden. Hiddensee ist vor allem eines: ein faszinierender Ort mit einer erstaunlich widersprüchlichen Geschichte.
  • Freitag, 13. November 2026 - 20:30
    Kategorien: Central
    Als eine 80-jährige Frau stürzt und zum Pflegefall wird, besorgt ihre überforderte Tochter einen humanoiden Pflegeroboter. Zuerst rebelliert die Seniorin gegen die Maschinenbetreuung. Doch da der Roboter ihre literarischen Vorlieben teilt und ihr auch sonst die fehlenden zwischenmenschlichen Kontakte ersetzt, freundet sie sich mehr und mehr mit ihm an. Die in der nahen Zukunft angesiedelte Tragikomödie besticht durch die einfühlsame Darstellung eines Pflegefalls, die differenzierte Schilderung von KI-Anwendungen und einen leisen Humor. Zudem strahlt der dialogreiche, ausgezeichnet gespielte Film trotz ernster Themen von Pflegenotstand bis zur Sterbehilfe eine bemerkenswerte Leichtigkeit aus– Sehenswert ab 14.
  • Sonnabend, 14. November 2026 - 20:30
    Kategorien: Central
  • Mittwoch, 18. November 2026 - 19:30
    Kategorien: Central
  • Donnerstag, 19. November 2026 - 19:30
    Mehr als 3.000 Spielfilme und Serien hat Regisseur Michal Kosakowski untersucht und daraus einen Film über die Bilder montiert, mit denen das Kino den Holocaust immer wieder dargestellt hat. Züge, Uniformen, Verfolgung, Deportationen, Lager – viele dieser Bilder kennen wir, auch wenn wir uns nicht erinnern können, aus welchem Film sie stammen. „Holofiction“ macht sichtbar, wie sich solche Motive über Jahrzehnte wiederholen und dabei unser Bild von Geschichte prägen. Ein ungewöhnlicher Filmessay über das Gedächtnis des Kinos – und über die Macht der Bilder. ======================================== Aus dem Fundus von 3000 Filmen untersucht der Dokumentarfilmer Michal Kosakowski, wie fiktionale Darstellungen in Filmen und Serien das kollektive Bild-Gedächtnis des Holocaust geprägt haben. Mit eindrücklichen Beispielen wie verblüffenden Montagesequenzen wiederkehrender Motive und Symbole breitet der brillant recherchierte Filmessay das visuelle Reservoir aus, auf das Filmemacher immer wieder zurückgreifen. Mit ästhetischen Eingriffen ins historische Material reflektiert der Film zudem seine eigene Machart und sensibilisiert nachhaltig für einen geschärften Blick auf die Bebilderung des Holocaust in Filmen und Serien. – Sehenswert ab 16 (Ulrich Kriest für den Filmdienst) =============================================== HOLOFICTION ist ein Experimentalfilm, der die visuelle Repräsentation des Holocaust anhand einer Montage von Tausenden von Ausschnitten aus fiktiven Filmen und Fernsehserien untersucht, die zwischen 1938 und der Gegenwart produziert wurden. Der Film stützt sich auf ein umfangreiches Archiv von über 3.000 Erzählwerken und untersucht kritisch, wie Holocaust-Bilder im Kino über Jahrzehnte hinweg kodifiziert und reproduziert wurden. HOLOFICTION enthüllt wiederkehrende visuelle Motive und Erzählmuster, die in der Darstellung des Holocaust zu Ikonen geworden sind. Inspiriert von Claude Lanzmanns Skepsis gegenüber visuellen Darstellungen historischer Traumata, hinterfragt der Film die Möglichkeit und Implikationen der Darstellung einer solchen Gräueltat im fiktiven Kino. Durch seinen essayistischen Ansatz lädt HOLOFICTION das Publikum ein, über die Ethik und Verantwortung des filmischen Geschichtenerzählens nachzudenken, und drängt auf ein tieferes Verständnis dafür, wie diese Repräsentationen das kollektive Gedächtnis und die historische Wahrnehmung prägen. — Regisseur Michal Kosakowski
  • Freitag, 20. November 2026 - 20:30
    Ein Haus, wechselnde Bewohner und ein ganzes Jahrhundert deutscher Geschichte: In „Heimsuchung“ verfilmt Volker Schlöndorff den gleichnamigen Roman von Jenny Erpenbeck. Vom Nationalsozialismus über die DDR bis zur Wiedervereinigung erzählt der Film von Menschen, die an diesem Ort Glück suchen, Privilegien verteidigen oder ihre Heimat verlieren. Mit Martina Gedeck, Susanne Wolff, Lars Eidinger, Angela Winkler, Detlev Buck und David Bennent ist er prominent besetzt. Gedreht wurde im Sommerhaus von Albert Einstein in Caputh. Ein Film über Vergänglichkeit, Besitz und die Frage, was ein Zuhause ausmacht.
  • Sonnabend, 21. November 2026 - 20:30
    Kategorien: Literaturverfilmung
  • Dienstag, 24. November 2026 - 19:30
  • Mittwoch, 25. November 2026 - 19:30
    Kategorien: Literaturverfilmung
  • Donnerstag, 26. November 2026 - 19:00
    Am 7. Oktober 1944 wagten Häftlinge des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau einen bewaffneten Aufstand gegen die SS. Regisseurin Gabi Schlag erzählt von Männern, die zur Mitarbeit an der Vernichtungsmaschinerie gezwungen wurden und dennoch Widerstand leisteten – auch um Zeugnis abzulegen. Zeitzeugenberichte, historische Forschung und eindringliche Zeichnungen verbinden sich zu einem Dokumentarfilm über einen lange wenig bekannten Akt des Widerstands und die Frage, wie sich das Unvorstellbare überhaupt in Bilder fassen lässt. ============================================= Ein Dokumentarfilm über das jüdische Sonderkommando in Auschwitz-Birkenau und den einzigen bewaffneten Aufstand im Vernichtungslager ============================================= Aufstand in Auschwitz widmet sich einem Kapitel der Shoah, das selbst historisch Interessierten oft nur in Umrissen bekannt ist: dem Aufstand des jüdischen Sonderkommandos in Auschwitz-Birkenau am 7. Oktober 1944. Diese Häftlinge waren gezwungen, im Zentrum der Vernichtungsmaschinerie zu arbeiten. Sie mussten Menschen in die Gaskammern begleiten, die Spuren des Massenmords beseitigen und wurden gerade deshalb selbst zu unerwünschten Zeugen eines Verbrechens, das jede Vorstellungskraft übersteigt. Diese Männer des Sonderkommandos sind die einzigen, die bezeugen können, was in der Todesfabrik geschieht, wie die Menschen sich ausziehen müssen, um in der Gaskammer mit Zyklon-B ermordet zu werden, wie sie die Toten aus den Gaskammern holen müssen, um sie in eigens dafür entwickelten Hochleistungs-Öfen zu verbrennen. Dann müssen die Männer des Sonderkommandos die Knochen zu Staub vermahlen und in die Weichsel schütten, damit nichts, aber auch gar nichts übrig bleibt von dem verhassten jüdischen Volk. Der Film nähert sich diesem Geschehen nicht über die überwältigende Ikonografie des Nationalsozialismus und auch nicht über eine Ästhetik des Grauens. Die Regisseurin Gabi Schlag sucht einen anderen Weg: den über die einzelnen Menschen, ihre Stimmen, ihre Erinnerungen, ihre Verzweiflung, ihre innere Zerrissenheit und ihren Mut. Gabi Schlag zeigt in Interviews mit Überlebenden und Zeugnissen von Angehörigen, ergänzt durch internationale Historikerinnen und Historiker, ein vielschichtiges Bild jener Männer, die im Wissen um den eigenen Tod beschlossen, sich zu wehren und der normalen Welt das wahre Bild der Todesfabrik zu zeigen. Unterstützt wird sie dabei von animierten graphic novel-Zeichnungen von Vincent Burmeister, die in ihren harten Kontrasten den Alltag von Auschwitz zeigen. Gerade darin liegt die besondere Kraft dieses Films. Er zeigt den Aufstand nicht als isolierten heroischen Akt, sondern als letzten Versuch, Würde zu behaupten, Spuren zu hinterlassen und der Welt von dem zu berichten, was in Auschwitz geschah. Die dokumentarische Erzählung verbindet Zeitzeugenschaft, historische Forschung und eine zurückhaltend eingesetzte graphic-novel-Ästhetik zu einer Form, die das Unsagbare nicht bebildern will, sondern dem Erinnern eine Gestalt gibt. Aufstand in Auschwitz ist ein Film für ein Publikum, das sich der Geschichte nicht im Vorübergehen nähern möchte. Er ist schmerzhaft, ohne auf Schockeffekte zu setzen; präzise, ohne kalt zu sein; und eindringlich, ohne das Leiden in Bilderlust zu verwandeln. In einer Gegenwart, in der historische Gewissheiten brüchig werden und autoritäres Denken wieder an Raum gewinnt, erinnert dieser Film daran, dass Aufklärung mehr sein muss als bloßes Wissen: nämlich die Bereitschaft, hinzusehen, auszuhalten und Verantwortung aus der Geschichte in die Gegenwart zu tragen.
  • Freitag, 27. November 2026 - 20:00
    Neuverfilmung des Jane-Austen-Romans um zwei Schwestern, die nach dem Tod ihres adligen Vaters mit einem geringeren Lebensstandard klarkommen müssen, der sich auch auf ihre Liebespläne auswirkt. (Michael Ranze) ========================================== Mit Vernunft und Gefühl: Beides ist nötig fürs Liebesglück, was Jane Austen 1811 veranschaulichte. Ihren Romanklassiker hat Regisseurin Georgia Oakley neu verfilmt: als erstklassig inszeniertes Historien-Psychodrama mit tollen Schauspielerinnen ohne oberflächliche Aktualisierung. (Renée-Maria Richter) ========================================== Regisseurin Georgia Oakley rückt in ihrer sinnlich-rauen Neuverfilmung von Jane Austens Klassiker die Liebe zwischen den Dashwood-Schwestern ins Zentrum – emotional komplex und überraschend frisch. (Patrick Heidmann)
  • Sonnabend, 28. November 2026 - 20:00
  • Mittwoch, 02. Dezember 2026 - 19:30
  • Donnerstag, 03. Dezember 2026 - 19:30
    Kategorien: Historienfilm, Camino, Scope, NS
    Im Konzentrationslager Auschwitz wurden im sogenannten Block 10 jüdische Frauen zu medizinischen Versuchen missbraucht. Marcus O. Rosenmüller erzählt von dem jüdischen Gynäkologen Maximilian Samuel, der von den SS-Ärzten zur Mitarbeit gezwungen wird und zugleich versucht, den Frauen zu helfen und die Eingriffe zu sabotieren. Der Film folgt dabei nicht nur seiner Perspektive, sondern auch der der Gefangenen und der Ärzte. Mit großer dokumentarischer Härte zeigt „Block 10“ einen lange wenig beachteten Teil der Geschichte von Auschwitz – und stellt die schwierige Frage, wie Menschen unter Bedingungen handeln können, unter denen jede Entscheidung falsch erscheinen muss. Der Film basiert auf den jahrelangen Recherchen der Historikerin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin Alice Brauner, deren Eltern Holocaustüberlebende waren. Zum Film ist bei S. Fischer ein Sachbuch zum Film von Alice Brauner und Heike Gronemeier erschienen.
  • Freitag, 04. Dezember 2026 - 20:30
    Kategorien: Biopic, Historienfilm, Warner, Scope
    Ein Tagelöhner (August Diehl) sucht Mitte der 1990er-Jahre an der Costa Brava einen Neuanfang und lernt einen Diskothekenbesitzer (Josef Hader) kennen. Über diesen landet er in einer Gemeinschaft deutschsprachiger Aussteiger, die vor allem ihre eigene Perspektivlosigkeit verdrängen. Der ebenso naive wie glücklose Neuankömmling entwickelt sich immer mehr zum Handlanger seines halbseidenen Arbeitgebers. Die tragikomische Milieustudie erzählt von gescheiterten Träumen, Einsamkeit und Stillstand, ohne ihre Figuren zu verurteilen oder ihnen eine dramatische Entwicklung aufzuzwingen. So reibt sich der Film über Antihelden durchaus produktiv an Sehgewohnheiten, wobei er von zwei überzeugenden Hauptdarstellern profitiert.
  • Sonnabend, 05. Dezember 2026 - 20:30
    Kategorien: Biopic, Historienfilm, Warner, Scope
  • Mittwoch, 09. Dezember 2026 - 19:30
    Kategorien: Biopic, Historienfilm, Warner, Scope
  • Donnerstag, 10. Dezember 2026 - 19:30
    Dokumentation über Helene Weigel, eine prägende Theatermacherin des 20. Jahrhunderts, die als Mitgründerin und Intendantin des Berliner Ensembles die Bühne wie auch die Gesellschaft nachhaltig beeinflusste. Im Zentrum steht ihr Leben zwischen künstlerischer Radikalität und politischem Engagement sowie ihre enge Beziehung zu Bertolt Brecht. Archivaufnahmen, gelesene Briefwechsel und persönliche Erinnerungen zeichnen das vielschichtige Porträt einer Frau, die lange im Schatten stand.
  • Freitag, 11. Dezember 2026 - 20:30
    Mitte der 1990er-Jahre lebt die greise Schriftstellerin Patricia Highsmith (Helen Mirren) zurückgezogen von der Welt in einem Chalet in der Schweiz. Als ein junger Lektor ihres New Yorker Verlags sie aufsucht und erreichen will, dass sie ihre Figur Tom Ripley für einen letzten Roman wiederbelebt, reagiert die menschenfeindliche Autorin zunächst abweisend. Die Familiengeschichte des Besuchers weckt jedoch ihr Interesse und so provoziert sie ihn, sich einen perfekten Mord auszudenken. Ein doppelbödiges Kammerspiel nach einer Theatervorlage, das ein fiktives Szenario entfaltet, in dem die Krimiautorin auch eine reale Mörderin sein könnte.
  • Sonnabend, 12. Dezember 2026 - 20:30
  • Mittwoch, 16. Dezember 2026 - 20:30
  • Donnerstag, 17. Dezember 2026 - 19:30
    Mit dem Begriff „Naza“ bezeichnet das israelische Militär zivile Opfer, deren Tod bei Angriffen in Kauf genommen wird. Ein israelischer Dokumentarist interviewt auf einem Hochhausdach in Tel Aviv anonymisierte Soldaten und Geheimdienstmitarbeiter, die von dem ausgefeilten technischen Apparat berichten, mit dem nicht nur Terroristen gejagt, sondern auch zahlreiche „Kollateralschäden“ verursacht werden. Ein investigativer Whistleblower-Film, der überwiegend auf einen Kontrast zwischen erschütternden Schilderungen und alltäglichen Stadtaufnahmen setzt. Entlarvt werden dabei die Abgründe einer modernen Kriegsführung, in der das Töten nur noch ein technisch distanzierter Vorgang ist. Während der Film überwiegend auf sachlich präzise Schilderungen setzt, blendet er jedoch auch Tatsachen aus, die seiner Argumentation zuwiderlaufen, und setzt am Schluss auf reine Emotionalisierung. – Ab 16
  • Sonntag, 20. Dezember 2026 - 16:00
    Diese ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte, die amüsiert und zu Tränen rührt, ist seit über 30 Jahren ein unverzichtbarer „Kult" und gehört mittlerweile zu Weihnachten wie "Dinner for one" zu Silvester. Die Herdmann-Kinder – da ist sich der ganze Stadtteil einig – sind die schlimmsten Kinder aller Zeiten: Sie lügen, rauchen Zigarren, legen Feuer, verprügeln sich und andere Kinder, bringen die Nachbarn zur Verzweiflung und können ein Klassenzimmer mit Hilfe ihrer Monsterkatze in der Rekordzeit von drei Minuten völlig leer fegen. Und ausgerechnet diese Horde, die schlimmste Heimsuchung seit Menschengedenken – mischt die Vorweihnachts-Verschnarchtheit einer Kleinstadt auf: Sie beschließen, am Krippenspiel teilzunehmen. Sie pressen den andern Kindern sämtliche Hauptrollen ab und die Schlimmste von allen – Eugenia – übernimmt die Rolle der Maria. Natürlich erwartet jeder das übelste Krippenspiel (Hedwig, die Allerschlimmste, als Verkündigungsengel: He, euch ist ein Kind geboren!") aller Zeiten, aber letztlich kommt alles ganz anders ...
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