Unser aktuelles Programm

  • Mittwoch, 22. April 2026 - 19:30
  • Freitag, 24. April 2026 - 20:30
    Kategorien: Sony
    BLUE MOON erzählt die Geschichte des legendären Songwriters Lorenz Hart, dessen berufliches und privates Leben während der Premierenfeier für das Musical „Oklahoma!“, mit dem sein ehemaliger Partner, der Komponist Richard Rodgers, einen großen Erfolg feiert, ins Wanken gerät. Mit einer Vielzahl an Schriftstellerb, Schauspielern, Musikern, Freunden und Protegés – eine Parade der Berühmten und derer, die es werden wollen –, werden über 100 Minuten in Echtzeit die Ereignisse in der Bar Sardi’s am Abend des 31. März 1943 geschildert. Das Ergebnis ist eine Betrachtung über Freundschaft, Kunst und Liebe. Dem fünffach Oscar®-nominierten Regisseur Richard Linklater (BOYHOOD, BEFORE MIDNIGHT) gelingt es mit seinem Talent fürs Komödiantische, die Ereignisse dieses einzigartigen Abends perfekt einzufangen. Das Drehbuch stammt von Robert Kaplow. BLUE MOON besticht mit wunderbaren Darbietungen von Ethan Hawke (LEAVE THE WORLD BEHIND) als Lorenz Hart, Andrew Scott (ALL OF US STRANGERS) als Richard Rodgers, Margaret Qualley (THE SUBSTANCE) als Harts Schützling Elizabeth und Bobby Cannavale (STANDING UP) als Barkeeper, Freund und Vertrauter von Hart.
  • Sonnabend, 25. April 2026 - 20:30
    Kategorien: Sony
  • Mittwoch, 29. April 2026 - 19:30
    Kategorien: Sony
  • Freitag, 01. Mai 2026 - 20:30
    Die immens reiche Erbin eines Kosmetikkonzerns begegnet einem unkonventionellen Fotografen, der sie fasziniert und ihr ungewöhnliche Erfahrungen beschert. Allerdings fließt auch viel Geld in seine Taschen, was die Tochter der Milliardärin auf den Plan ruft. Starbesetzte Komödie (Filmdienst) ======================================== Fazit: Ein Fotograf steigt zum Günstling einer alternden französischen Konzernerbin auf und nistet sich geldgierig im Alltag ihrer Familie ein. Die spannende, satirisch gefärbte Dramödie des Regisseurs Thierry Klifa greift einen wahren Fall auf, der für Schlagzeilen sorgte. Isabelle Huppert und Laurent Lafitte spielen schwungvoll und statten das ungleiche, befreundete Paar, das seine Umgebung in Atem hält, mit provokantem Selbstbewusstsein aus. (Bianka Piringer – 4 von 5 Sternen)
  • Sonnabend, 02. Mai 2026 - 20:30
  • Mittwoch, 06. Mai 2026 - 19:30
  • Donnerstag, 28. Mai 2026 - 19:30
    Kategorien: Oesterreich, Piffl, Flat
    In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat (Sandra Hüller) in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich. ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben. ================================= Soldat Rose (Sandra Hüller) taucht mitten im 30-jähigen Krieg in einem protestantischen Dorf auf und schickt sich an, einen vergessenen Gutshof sein eigen zu nennen, indem er vorgibt, der rechtmäßige Erbe zu sein. Das klingt überzeugend - auch wenn es viel Misstrauen gibt. Der Druck erhöht sich auch durch die Tatsache, dass Rose eigentlich jemand anderes ist und neben seiner neuen Identität sogar das männliche Geschlecht angenommen hat. Diese Päckchen wiegen schwer - was seine Bestrebungen nach Anerkennung und Zugehörigkeit erschwert. Wie weit wird Rose gehen, um endlich ihren Frieden zu finden? (Filmdienst) ================================= Fazit: Mit Rose gelingt Markus Schleinzer der Höhepunkt seines bisherigen filmischen Schaffens und ganz gewiss auch eines der Highlights der diesjährigen Berlinale. Ein starker Film, geprägt von großem Stilwillen und fantastischen Bildern, von denen man sich viele am liebsten ausdrucken und an die Wand hängen würde. Ein Film, der gekommen ist, um zu bleiben. (Joachim Kurz) ================================= Fazit: „Rose“ brilliert nicht nur mit einer zeitlosen Optik und den herausragenden Protagonistinnen, sondern wesentlich durch die traurige, gegenwärtige Präsenz seiner Aussagen. Trotz etlicher Fortschritte in den letzten knapp 100 Jahren steckt auch im ach so progressiven Westen in der Hose immer noch mehr Freiheit. Ein wichtiger, zeitloser Film, der genau zur richtigen Zeit erscheint. ( Elias Schäfer) ================================= Fazit: Wann war Sandra Hüller eigentlich das letzte Mal nicht großartig? – In seinem lose auf historischen Fakten basierenden Drama „Rose“ erzählt Markus Schleinzer in stilisierten Schwarz-weiß-Bildern und mit einer perfekt besetzten Sandra Hüller von einer Frau, die sich als Mann ausgibt. Die zwar lügt und betrügt, dies aber nicht aus niederen Instinkten, sondern um ein Maß an Freiheit zu gewinnen, dass die Welt, in der sie lebt, ihrem Geschlecht ansonsten verwehrt. (Michael Meyns)
  • Freitag, 29. Mai 2026 - 20:30
    Kategorien: Oesterreich, Piffl, Flat
  • Am Sonnabend, 30. Mai 2026
    Ort: Hannoversche Straße 30E, 29221 Celle, Deutschland (nicht Postanschrift!) Kategorien: Ganz großes Kino in Celle, Buntes Haus
  • Mittwoch, 03. Juni 2026 - 19:30
    Kategorien: Oesterreich
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