Freitag, 17. Juni 2016 - 20:30 bis Freitag, 17. Juni 2016 - 22:40
Ort: Kino achteinhalb
http://www.landstueck.de
Kategorien: Stefan, 2016, Dokumentarfilm, deutscher Film, Film, Archiv
Treffer: 3654
Eintritt: 5,00 €
Deutschland 2016
Kinostart: 3. März 2016
127 Minuten
FSK: ab 0; f
Produktion: Volker Koepp, Rainer Baumert
Regie: Volker Koepp
Buch: Barbara Frankenstein, Volker Koepp
Kamera: Lotta Kilian
Musik: Ulrike Haage
Schnitt: Christoph Krüger
Edition Salzgeber,
Filmhomepage, Homepage von Volker Koepp, Programmkino.de, EPD-Film (5 von 5 Sternen)
alle Daten zum Film auf Filmportal.de
die Filme von Volker Koepp
Der Filmdienst ist seit Jahren die führende deutsche Kinofilmfachzeitschrift. Da die Kritiken des Filmdiensts nicht ohne weiteres zugänglich sind, drucken wir sie hier ab, unabhängig ob sie positiv oder negativ ausfallen. Unser Ehrgeiz ist es nicht, Interessierte mit hohlen Versprechungen oder plakativen Etikettierunen wie "Kunstfilm" oder "besonderer Film" ins achteinhalb zu locken. Die wenigstens Filme erhalten vom Filmdienst eine positive Kritik. Es ist daher durchaus so, dass Filme, die dort nicht so positiv "wegkommen", ansonsten durchweg positive Kritiken erhalten haben und wir auch einige Filme "klasse" gefunden haben, die vom Filmdienst kritisch bewertet worden sind. Es ist halt eine Meinung unter mehreren, aber in der Regel eine fundierte. Die höchste Auszeichnung ist das Prädikat "sehenswert", die Altersempfehlung ist eine pädagogische.
Inmitten seiner Wahlheimat Uckermark reflektiert der Dokumentarist Volker Koepp über die Veränderungen der letzten 20 Jahre. Zärtlich lässt er als sanftmütiger Begleiter Menschen zu Wort kommen, die sich der Zerstörungswut der industriellen Moderne, den riesigen Tiermastanlagen, Golfplätzen, Windparks und Monokulturen entgegenstellen, befragt Alteingesessene und Zugezogene, Landwirte und Umweltschützer. Dabei hält der Film das Prinzip Solidarität als die gemeinsame Kraft der vermeintlich Schwachen hoch, die dazu beiträgt, ein Stück Kulturlandschaft für die Menschheit zu retten.
Sehenswert ab 14
Trailer (135 Sekunden):