achteinhalb

Kino & Kultur e.V.

Lichter der Großstadt

FREITAG

10. Mai

um 20.30 Uhr

SAMSTAG

11. Mai

um 20.30 Uhr

Eintritt: 4,50 Euro

50% der Karten sind reservierbar, mindestens 50% gehen auf jeden Fall über die Abendkasse in den freien Verkauf. Reservierungen sind möglich per Mail an achteinhalb@web.de bis 15 Uhr am Tag der Vorstellung. Sie erhalten auf jeden Fall eine Rückmail entweder mit einer Reservierungsbestätigung oder einer Info, dass Ihre Reservierung nicht mehr möglich war. Das achteinhalb öffnet spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.
Die Karten bitte bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen, da diese ansonsten - sorry - in den freien Verkauf gehen. Bitte sprengen Sie nicht unsere Kasse, bezahlen Sie möglichst nicht mit 50 Euro Scheinen.

Kurzbeschreibung

ein poesievoller, komischer, perfekter - wundervoller Film

Liebes Publikum,
ein Filmtipp meinerseits von ganzen Herzen.
Wer bei dem schönen Wetter dennoch ins Kino geht, der soll es bitte nur dieses Filmes wegen tun:
City Lights - Lichter der Großstadt
A Comedy Romance in Pantomime

Da er einer meiner wenigen Lieblingsfilme ist,
habe ich ihn schon 7-8 Mal gesehen.

Ein perfekter Film.
Elegant, fließend, komisch, rührselig, gesellschaftskritisch
Ein Film voller Slapstick, Humor, Poesie und Menschlichkeit
100% frei von Kitsch.

Die Größe Chaplins habe ich erst vor 10 Jahren erkannt als ich auf einer Chaplin-Ausstellung im Frankfurter Filmmuseum war. Dort sah ich eine Doku wie er CityLights gedreht hat.
Die Eingangsszene, in der Charlie das blinde Blumemädchen kennenlernt,
hat er über 300 Mal gedreht. Die endgültige Fassung fand er nach 530 Drehtagen. Als ich die ersten Fassungen sah, dachte ist, was will er ist doch super. Die endgültige Fassung ist dann wiederum so einfach, fließend, dass man denkt: klar, kann man nur so machen.

Die Schlußszene des Films ist so ergreifend - Chaplin zählte sie zu seinen beiden Lieblingsszenen - dass ich immer wieder feuchte Augen bekomme.
Dabei ist diese Szene überhaupt nicht rührselig. Sie ist in einem überwältigenden Sinne "echt". Bewirkt wird dies durch die extrem minimalistische Spielweise der beiden Schauspieler.

mit schönem Gruß

achteinhalb - Kino & Kultur e.V.
1. Vorsitzender Stefan Eichardt

Landstreicher Charlie als Retter eines Millionärs, der nur im Suff Freundschaft und Großzügigkeit zeigt, und als selbstloser Verehrer eines blinden Blumenmädchens, für dessen Heilung er sogar zu arbeiten bereit ist, das er jedoch verliert, als es sein Augenlicht zurückgewinnt. Eine ironische und sozialkritische Tragikomödie voller Menschlichkeit, Güte und Optimismus, die zwischen 1928 und 1931 entstand. Obwohl sich inzwischen der Tonfilm etabliert hatte, blieb Chaplin beim stumm gedrehten und mit musikalischen Effekten untermalten Film und feierte damit einen seiner größten Publikumserfolge. - Sehenswert ab 10.

Filmdaten

Schwarz-weiß. USA, 1928/31

Tragikomödie

Produktionsfirma:

Chaplin/United Artists

Länge:

86 Minuten

FSK:

ab 12; f

FBW:

bw

Erstaufführung:

1.2.1951

 

 

Produktion:

Charles Chaplin

Regie:

Charles Chaplin

Buch:

Charles Chaplin

Kamera:

Roland H. Totheroh

Musik:

Charles Chaplin

Darsteller:

Charles Chaplin (der Tramp), Virginia Cherrill (das blinde Mädchen), Harry Myers (Millionär), Florence Lee (Großmutter), Allan Garcia (Butler), Hank Mann (Boxer), Henry Bergman , Albert Austin , Robert Parrish (Zeitungsjunge)



Sir Charles Spencer Chaplin Jr.

Kritiken & Infos zu diesem Film via URLs/Links

WIKIPEDIA

Kritik aus "Follow me now"

Kritik aus "Filmzentrale.com"

Kritk aus "Filmstarts.de"