Veranstaltungsarchiv

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  • Dienstag, 26. September 2017 - 19:30
    Mit Millionen verkauften Platten, tausenden Konzerten weltweit und unzähligen Fans hinterlässt die Sängerin Mercedes Sosa ein unvergessliches Erbe im kulturellen, aber auch im politischen Bereich. Vor fast 50 Jahren hat sie, die sogenannte Stimme Lateinamerikas, mit anderen jungen Künstlern das Manifest des "Nuevo Cancionero", des "Neuen Liedermachers" veröffentlicht, das Teil der politischen Bewegung gegen die Diktaturen in Südamerika wurde. Was für einen Beitrag hat dieses Manifest für nachfolgende Generationen geliefert? Inwiefern beeinflusste die "Nuevo Canción", eine neue Form des politischen Lied, die Entwicklung der Musikrichtung "Nueva Trova Cubana"? Und welchen Einfluss hatte dieses Konzept auf die Politik? Der Film versucht diese Frage zu beantworten und gibt einen intimen Einblick in das Leben der Künstlerin. "Mercedes Sosa: The Voice of Latin America" zeigt ihren Einfluss auf Musik und Politik mit bisher unveröffentlichtem Archivmaterial und Statements verschiedener internationaler Künstler.
  • Sonntag, 14. Mai 2017 - 19:30
    Neruda es una película coproducción de Argentina, Chile, España y Francia dirigida por Pablo Larraín y escrita por Guillermo Calderón que fue estrenada en Chile el 11 de agosto de 2016. Fue protagonizada por Luis Gnecco, Gael García Bernal y Mercedes Morán. Está basada en la persecución política que el poeta y entonces senador comunista Pablo Neruda experimentó durante el gobierno de Gabriel González Videla. La película se estrenó en la "quincena de realizadores" del Festival de Cannes de 2016.2 En septiembre de 2016 fue presentada por Chile como candidata a la categoría mejor película de habla no inglesa en los premios Óscar,3 pero no fue seleccionada entre las nominadas.
  • Freitag, 12. Mai 2017 - 20:30
    Ende der 1940er-Jahre soll ein chilenischer Polizist den als Kommunisten in Ungnade gefallenen Dichter Pablo Neruda verhaften. Doch der Abgeordnete taucht unter und liefert sich mit seinem Verfolger eineinhalb Jahre lang ein illustres Katz- und Mausspiel. Der zwischen Kammerspiel und Kriminalfilm oszillierende Film arbeitet sich weniger an den biografischen Konturen als an der widersprüchlichen Persona des Schriftstellers ab, der volkstümlich und arrogant, sozial und grausam zugleich war. Eine brillante Bildgestaltung sowie die melodisch-atonale Musik erzeugen eine ambivalente Noir-Atmosphäre, in der das Genie des glänzend besetzten Poeten einen eigenwilligen Glanz entfaltet.
  • Mittwoch, 22. März 2017 - 19:30
    Aus Ecuador: Zwei Dinge werden das Leben des 30 jährigen Blanquito ändern, der mit seiner Mutter in El Matal, einem einfachen Fischerdorf an der Nordküste Ecuadors wohnt: Einmal der unerwartete Fund einiger Päckchen Kokain am Strand und zweitens die Ankunft von Lorna, einer äußerst attraktiven Kolumbianerin, die sich im reichsten Haus des Dorfes niederlässt. ------------------------------------------------ De Ecuador: Dos cosas cambiarán la vida de Blanquito, un hombre de 30 años que vive con su madre en El Matal, un humilde pueblo pesquero en la costa norte del Ecuador. Se trata de la aparición en la orilla de la playa de cajas de madera llenas de cocaína y de la llegada al lugar de Lorna, una bella mujer colombiana que se ha instalado en la casa más lujosa del lugar.
  • Mittwoch, 15. Juni 2016 - 19:30
    Eine ältere Lehrerin legt sich mit der kubanischen Schulverwaltung an, um zwei ihrer Schützlinge, einen zwölfjährigen Straßenjungen und ein Flüchtlingsmädchen aus Palästina, vor unangemessener Härte zu schützen. Als die Behörden sie vorzeitig in Ruhestand schicken wollen, wird das Kollegium in den Konflikt um eine von Empathie und Hingabe getragene Pädagogik hineingezogen. Das pointiert inszenierte, von tiefer Menschlichkeit geprägte Drama verzichtet auf jede Schwarz-Weiß-Malerei, verlangt gleichwohl vom Zuschauer eine eigene Wertung. (O.m.d.U.)
  •   Donnerstag, 26. Mai 2016 - 19:30 bis - 21:30
    Basada en la novela de Claudia Pineiro. La cómoda y apacible vida de Inés se ve convulsionada cuando por azar descubre una carta de amor dirigida hacia Ernesto, su marido. No hay remitente. Sólo un corazón dibujado con rouge rojo, cruzado por un "te quiero" y firmado: "tuya". Una prueba irrefutable de un engaño.
  • Dienstag, 05. April 2016 - 15:30
    Obwohl eine ältere Haushälterin seit Ewigkeiten bei ihren reichen Arbeitsgebern wohnt und sie den Sohn des Hauses groß gezogen hat, sind die Sphären in der weitläufigen Villa in São Paulo streng getrennt. Die eingefahrenen Routinen und Hierarchien werden erst in Frage gestellt, als die Tochter der Angestellten sich zu Besuch anmeldet, um sich an der Universität für ein Architekturstudium einzuschreiben. Das warmherzige Drama inszeniert keinen schlichten Clash der Klassen, wahrt vielmehr mit viel Witz und überraschenden Wendungen eine bemerkenswerte Balance, wobei Humor und ein subtiler sozialkritischer Blick die überholten Verhaltensmuster der kolonialen Vergangenheit Brasiliens ad absurdum führen. -------- Der Sommer mit Mamã wurde auf der Berlinale 2015 mit dem Panorama Publikumspreis ausgezeichnet.
  • Donnerstag, 10. März 2016 - 19:15
    Pablo Trapero vuelve para airear los trapos sucios de Argentina centrando su mirada en los olvidados, que malviven en gigantescas barriadas marginales al margen de la sociedad. Buena puesta en escena, pero contenidos desequilibrados.
  • Freitag, 25. September 2015 - 20:30
    Ein alter Mann, der einst den Holocaust überlebte und seitdem in Uruguay lebt, möchte in seinem Leben noch etwas tun, was Spuren für die Nachwelt hinterlässt. Als er meint, einen untergetauchten Ex-Nazi aufgespürt zu haben, wittert er seine Chance, noch etwas Heroisches zu tun. Ein korrupter Ex-Polizist soll ihm dabei helfen. Eine wunderbar skurrile Tragikomödie, deren Hauptfiguren auf den Spuren von Don Quijote und Sancho Pansa wandeln. Ebenso warmherzig wie melancholisch philosophiert der Film über den „Windmühlen-Kampf“ um Lebenssinn.
  • Freitag, 10. April 2015 - 20:30
    In sechs Episoden, die von Demütigung und teils absurd übersteigerter Vergeltung handeln, entfaltet sich ein aufschlussreiches Bild des gegenwärtigen Argentinien, das von gesellschaftlichen Gräben, Korruption, Willkür und Aggressivität geprägt ist. Dabei reicht der Ton der in sich geschlossenen Sequenzen, die durch ihre süffisante Lust am boshaften Witz miteinander verbunden sind, von schwarzhumorigen Comic-Szenarios bis zur subtilen Gesellschaftssatire. Der virtuose Einsatz der filmischen Mittel geht mitunter auf Kosten der Figurentiefe, bezeugt aber in der fesselnden Bebilderung anarchischer Eskalationen eine umso eindrücklichere Form der Gesellschaftskritik.
  • Freitag, 08. November 2013 - 20:30
    Eine lebenshungrige, unabhängige Mittfünzigerin, die seit Jahren in Scheidung lebt und deren Kinder längst erwachsen sind, beginnt eine Liebesaffäre mit einem etwas älteren, ebenfalls geschiedenen Mann. Doch die Verbindlichkeiten, die diesen mit seiner "alten" Familie verbinden, kommen der neuen Romanze in die Quere: Die Titelheldin gibt sich nicht damit zufrieden, nur die zweite Geige zu spielen. Ein ebenso feinfühliges wie unterhaltsames Frauenporträt, das zwischen sanftem Humor und Melancholie changiert und einen genauen Blick auf die Lebensverhältnisse der Protagonistin an den Rändern zu einem Panorama eines gesellschaftlichen Klimas weitet, das den Wandel bestehender Verhältnisse herbeisehnt.
  • Mittwoch, 11. September 2013 - 19:30
    In seiner dreiteiligen Dokumentation zeichnet Patricio Guzmán die Endphase der Regierungszeit von Salvador Allende nach. Der Film besteht nicht aus Archivmaterial, Guzmán und sein Team drehten kontinuierlich zwischen 1972 und 1979. Chiles bedeutendstem Dokumentarfilmer gelang es, das Rohmaterial ins kubanische Exil zu retten und dort sein monumentales Zeugnis des "Kampfes eines unbewaffneten Volkes" – so der Untertitel des Films – zu gestalten. In Chile unterliegt "Die Schlacht um Chile" der Zensur und wurde nie vom staatlichen Fernsehen ausgestrahlt.
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